Durch Berühren zur Mitte führen.

Der japanische Begriff  SHIATSU  setzt sich aus zwei Wörtern zusammen, shi  =  Finger und atsu  =  Druck, also wörtlich: "Finger-Druck". Der Begriff steht aber für eine Reihe von Techniken, deren Ursprung auf eine sehr frühe Form der Jahrtausende alten chinesischen Volksmedizin zurückgeht, darunter die punktuelle Druckanwendung und Dehnungen, die mit der Verbreitung des Buddhismus in Japan eingeführt worden sind.

 

Ich selbst bin in eine moderne und unserer Zeit angepasste Form von Zen-Shiatsu ausgebildet. Ich lernte nicht nur die verschiedenen Meridiane (= Energiebahnen) und eine Menge von Druckpunkten und Dehnungen, sondern auch sich selbst und der Stille zu begegnen.

 

Ich arbeite nach den Regeln der fünf Elemente und lernte das Wesentliche in die Mitte zu rücken und zu fokussieren.

 

Shiatsu wirkt wie eine anmutige, harmonische Verbindung aus Akupressur und Stretching, wobei ich mich wie bei der Akupunktur eines Systems von Druckpunkten und Meridianen bediene.

 

Die Behandlung erfolgt in bekleidetem Zustand meist auf einer Matte am Boden.

 

Shiatsu kann langsam oder schnell, sanft oder fest ausgeführt werden. Gearbeitet wird mit dem Daumen-, Handflächen- oder Ellbogendruck, manchmal auch mit den Füßen. Basis der Behandlung ist eine andere als bei Massage und anders ist somit auch die Berührung.

 

  

  SHIATSU …

  • nutzt die Kraft der Berührung um Schmerzen zu lindern und Körper, Geist und Seele zu entspannen
  • stärkt das Immunsystem
  • fördert die Wahrnehmung
  • ist ideal als Schwangerschaftsbegleitung
  • als Begleitung im Älterwerden - unterstützt die körperliche und geistige Beweglichkeit
  • setzt verborgene Energie für mehr Freude und Leichtigkeit frei

 

 

   ANWENDUNG BEI …

  • akuten und chronischen Schmerzen und funktionellen Störung des Bewegungsapparates, z.B. nach einem Unfall oder Operation
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Verdauungsproblemen
  • menstruations- und andere gynäkologische Beschwerden
  • Kreislaufbeschwerden
  • Störungen des vegetativen Nervensystems
  • Müdigkeit
  • Narbenentstören